Brücken bauen

Ich will Brücken zu den Menschen bauen. Die Politik hat in den vergangenen Jahren viel Vertrauen verloren. Die Demokratie lebt aber davon, dass sich die Menschen mit ihren Abgeordneten identifizieren können. In vielen Fällen ist Zuhören besser als Reden!

Die Verkehrssituation ist an vielen Stellen unbefriedigend: Der Landkreis Freudenstadt braucht die Brücke bei Horb, der Landkreis braucht aber auch den Tunnel in Freudenstadt. Wir brauchen Brücken zwischen „Arm“ und „Reich“: Wer in materieller Not lebt, kann nicht frei sein. Kinder aus „Hartz IV-Familien“ müssen stärker unterstützt werden. Da aber nur diejenigen Mittel für Unterstützung ausgegeben werden können, die zuvor erwirtschaftet wurden, setze ich auf eine Wirtschaftspolitik, die ihren Schwerpunkt auf kleine und mittlere Unternehmen setzt. Sie sind die Garanten für den Wohlstand unseres Landes. Sie sorgen für die Ausbildung junger Menschen, sie zahlen hier ihre Steuern, sie investieren hier und sie beschäftigen einen Großteil der Menschen.

Wir brauchen Brücken zwischen den Generationen. Hierbei spielt die Sicherung der Zukunft des ländlichen Raumes eine entscheidende Rolle. Nur wenn es attraktive Angebote für alle Generationen gibt, werden auch in Zukunft junge Familien im Landkreis Freudenstadt ihre Existenz gründen.

Zukunft sichern

Um die Zukunft gerade in unserem ländlichen Raum zu sichern, brauchen wir starke Kommunen und ein konsequenten Schuldenabbau. Im Kreis Freudenstadt zählt auch ein gesundheitspolitisches Gesamtkonzept dazu, dass dringender denn je nach der Schließung des Horber Krankenhauses gebraucht wird.

Um die Attraktivität im ländlichen Raum und für die ansässige Wirtschaft zu gewährleisten, muss auch die Infrastruktur weiter ausgebaut werden. Dazu gehören sowohl die Straßen als auch der Breitbandausbau. Die Brücke in Horb und der Tunnel in Freudenstadt sind Zukunftssicherung der starken Industrie im Landkreis.

Gerade in meinem WahlkreisFreudenstadt ist der Mittelstand mit den vielen Betrieben und geschaffenen Arbeitsplätzen unser Rückgrat. Wir brauchen eine starke mittelständische Wirtschaft mit Grips und Erfindergeist. Um auch weiterhin innovative Produkte aus dem Landkreis Freudenstadt in die ganze Welt exportieren zu können, brauchen wir ein ganzheitliches Bildungskonzept für den Kreis Freudenstadt, in dem alle an der Bildung Beteiligten mitarbeiten. Deshalb setze ich mich sehr stark für die Gründung einer „Bildungsregion Freudenstadt“ ein.