• Dr. Timm Kern (FDP) zum ersten Arbeitsgespräch bei Empfingens Bürgermeister Ferdinand Truffner
  • Kindergartenstandorte, Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebietes und digitale Arbeitsprozesse im Fokus
  • Enge Zusammenarbeit vereinbart

 „Großartig, dass Ferdinand Truffner als eine der ersten Projekte die Kindergärten Empfingens im Blick hat. Durch alle politischen Ebenen hinweg muss unser Anspruch sein, dass bereits am guten Zustand der Gebäude erkennbar ist, wie viel uns beste Bildungsangebote wert sind.“

Der Landtagsabgeordnete Dr. Timm Kern (FDP) traf sich mit Bürgermeister Ferdinand Truffner (CDU) und lobte mit diesem Fazit die ersten Schwerpunkte des neuen Empfinger Rathauschefs.

Truffner stellte Kern auch die nächsten Schritte im geplanten interkommunalen Gewerbegebiet mit der Stadt Horb sowie die Schaffung von Baulandflächen vor: „Wir haben 130 private Bauplätze und zahlreiche Bauinteressenten. Da unser Flächennutzungsplan und die dortigen Flächen ausgereizt sind, müssen wir uns auf die Suche nach neuen Möglichkeiten machen. Hierzu zählt die Baulandentwicklung nach §13b BauGB, die einmalig für unsere Gemeinde ist“, sagte Truffner. Dr. Timm Kern ergänzte, dass auch Wohneigentum eine wichtige Form der Absicherung vor Altersarmut sein könne.

In mehreren Bereichen steht die Digitalisierung auch in Empfingen an. So möchte der Bürgermeister digitale Verwaltungsprozesse, wie die papierlose Arbeit des Gemeinderats, vorantreiben und auch die Abwicklung von Bauhofprojekten durch digitale Arbeitsprozesse verbessern. „Ferdinand Truffner betont die Möglichkeiten der Digitalisierung und reflektiert, wo ein Mehrgewinn für Bürger und Gemeinde geschaffen werden kann. Der neue Facebook-Kanal ermöglicht beispielsweise direktere Kommunikation auch mit jüngeren Zielgruppen“, lobte Kern.

Zuletzt betonte Ferdinand Truffner die Entwicklung des Gemeindekonzepts „Empfingen 2025“ und sagte: „Wir wollen in engem Austausch mit den Bürgern darüber nachdenken, in welche Richtung die Schwerpunkte der kommunalpolitischen Arbeit Empfingen führen sollen.“ Die beiden Gesprächspartner vereinbarten eine enge Zusammenarbeit.