Freitag, 11.2.: Nach dem Besuch des Cafes Erle (Klosterreichenbach) ging es an diesem Tag zum Therapiezentrum für Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie in Baiersbronn. Gabriele Iven und ihr Sohn zeigten Harald Lehre und mir ihr überaus beeindruckendes Therapiezentrum und erläuterten ihr Konzept in einem ausführlichen Gespräch.

Ich fand es sehr beeindruckend, mit wieviel Engagement und Überzeugungskraft Frau Gabriele Iven sich für ihre Arbeit und ihre Ziele einsetzt.

Als wir auf das Thema Ritalin kamen, sagte Frau Iven: „Wir vergiften eine ganze Generation!“.  Nach ihrer Ansicht würden verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche, die mit Ritalin „behandelt“ würden, tatsächlich an einer mangelnden Tiefensensiblität leiden. Dies könnte man aber mit einem entsprechendem Bewegungsprogramm und viel Sport viel besser beheben als mit dem zweifelhaften Medikament Ritalin.

Wer mehr erfahren möchte über das Therapiezentrum, kann sich hier informieren:

http://www.logopaedie-iven.de/

http://www.gabriele-iven-stiftung.de/